Radio

ein klingendes Geschichtsprojekt der Oberschule Geestemünde in Zusammenarbeit mit Unerhört-Verein für Neue Musik e.V. in Bremerhaven

Vor 100 Jahren stand die Idee, Klänge durch den Aether übertragen zu können, kurz vor ihrem Durchbruch. Bei den vielen technischen Experimenten wurde per Zufall dann auch noch das erste elektronische Musikinstrument, das Theremin, gleich mit erfunden. Ein Instrument, das nur berührugslos mit den Händen in der Nähe einer Antenne gespielt wird. Im Zeitalter von Digitalität und Datenströmen über Netzwerke ist das Projekt Radio eine Zeitreise in die Geburtsphase des elektronischen Musikzeitalters.

Im Projekt Radio an der Oberschule Geestemünde werden von Schüler*innen

– elektronische Musikschaltungen nachgebaut und zu Instrumenten gefertigt. Pate steht das Theremin mit seinen vielen Nachahmungen.
– einfache Sender und Empfänger rekonstruiert, um den Funkwellen von Ultrakurz bis Lang klanglich nachzuspüren, ganz im Sinne der Komponistengeneration der 50er Jahre (u.a. Stockhausen, Eimert, Tudor, Cage), die ihre Musik häufig in Rundfunkstudios realisierten.
– Funkübertragung und Bedingungen für die Teilnahme am heutigen Amateurfunk geklärt
– Workshops mit Musikern, Komponisten und Hörspielprofis für dieses Instrumentarium durchgeführt.

Zeitgeschichtliche Einordnung und technisches Verständnis treffen auf eine praxisorientierte Näherung an elektronische Musik und Hörspielproduktion.
Die Schule organisiert im Rahmen von unterrichtlichen Sequenzenzen in Musik und Arbeitsgemeinschaften der Elektronikwerkstatt die Materialebene.
In den zusätzlichen Workshops treffen die Schüler*innen mit ihrem selbstgebauten Instrumentarium auf die künstlerischen Profis und erarbeiten gemeinsam ein Hörspiel.
Dieses wird in der Medienwerkstatt produziert und ebenfalls live aufgeführt.

Thema/Inhalt:
Das Radio prägte und prägt bis heute unsere Sprache. Es werden Texte
fürs Radio verfasst und Texte übers Radio gehört. Täglich werden
Klangcollagen produziert, Hörspiele fesseln die Zuschauer und neue
rhetorische Mittel werden ausprobiert. Vor 100 Jahren wurden die ersten
Klänge über den Äther geschickt. Mit dem Morsen war es losgegangen und
bald schon verbreitete sich über Kanada/USA die Radiophonie über die
ganze Welt. Und die arbeitslosen Militärfunker hatten zumindest in
Deutschland plötzlich ein neues Arbeitsfeld. Auch ein ungewöhnliches
Musikinstrument, das Theremin wurde ganz nebenbei erfunden. Die
meisten Jugendlichen kennen es heute nur noch von Sheldon Cooper, dem
Helden aus der Serie „Big Bang Theory“. Diesen Anfängen von der
Jahrhundertwende bis zum offiziellen Start des Rundfunks 1923 in
Deutschland gehen die Teilnehmer auf die Spur, werden sie fiktive Dialoge
verfassen um die Zeit zu erfassen, werden sie mit ihrer Sprache
Klangbilder produzieren, Texte fürs Theremin schreiben, sich in die
Situation der Radiomacher/-hörer hinein versetzen und allgemein mit
Sprache und Lauten arbeiten, aber auch spielen. Da die Kinder häufig
mehrsprachig sind, können sie auf klanglicher Ebene mit ihren
Phoneminventar einiges dazu beitragen. Dies spiegelt auch die
Möglichkeiten wieder, die wir heute durch Migrationsbewegungen in der
Schule haben.

Wie wir alles in einer Rahmenhandlung – und ob überhaupt – einbetten
werden, werden die Teilnehmer entscheiden. Möglich wäre es, alles aus
der Perspektive eines Funkers zu erzählen oder im Rückblick eines Digital
Natives. Oder verbindet das Rauschen im Äther die einzelnen Szenen? Auf
alle Fälle verbindet das Radio – und unsere Zusammenarbeit die Schüler.

Ablauf:

Es werden hör- und sehbare Anreize in Form von Videos und Texten
gegeben, die die Schüler zum Schreiben, aber auch zum Recherchieren
animieren. In dieser Phase können wir ggf. auch das Theremin einsetzen
um das Phoneminventar der Schüler schon einmal aufzublättern. Die
Strömung des Dadaismus werden wir in diesem Zusammenhang mit
einbeziehen. Karawane von Hugo Ball und andere Lauttexte könnten hier
mit einfließen. Wie die Pioniere der damaligen Zeit, werden sie mit
Sprache und Geräuschen experimentieren und an der Schnittstelle
zwischen gesprochener und geschriebener Sprache arbeiten. Dabei
werden wir auch historische Texte und Dokumente mit hinzunehmen. Am
Ende wird ein Hörspiel stehen, das life aufgeführt wird. Hier wird die
Lesekompetenz und der Vortrag im Vorfeld eingeübt und Teamarbeit ist
gefordert.

Lernziele:
Umgang mit historischen Quellen und Medien sowie die Erweiterung des
eigenen Sprachschatzes in Verbindung mit Musik. Kennenlernen von
Textsorten wie Dialog oder Sachtext, aber auch Auseinandersetzung mit
Kunstformen wie Dadaismus oder John Cages „Symphonie für zwölf
Radios“. Die Schüler erlangen Bewusstsein über ihr eigenes Phonem- und
Zeicheninventar sowie das ihrer Mitschüler, fremde Sprachen und Deutsch
werden spielerisch zum Kunstobjekt. Das Genre Hörspiel übt darüber
hinaus Artikulation und Umgang mit der gesprochenen wie geschriebenen
Sprache sowie Formen der Dramaturgie.

OSG Medienwerkstatt und Unerhört-Verein für Neue Musik e.V.
Zugang zur Neuen Musik auf Augenhöhe und Ohrentiefe für junge Menschen zu entwickeln haben sich beide Partner in diesem Projekt auf die Fahnen geschrieben. Dies haben sie bereits seit vielen Jahren in Kooperation gemeinsam entwickelt und realisiert.

Technik ist heute für junge Menschen tendenziell erfahrbar als eine benutzbare visuell geprägte Oberfläche. Die Strukturen und die Geschichte der allgemeinen Verfügbarkeit spielt eine untergeordnete Rolle. Das Radio hat vor 100 Jahren diesen rasanten Prozess der Medienrevolution eingeläutet. Und dabei mit der Übertragung ein klangliches Feld eröffnet, das heute in allen Bereichen unseres Alltags eine nachhaltige Prägung vollzieht. Wir gehen den Schritt zurück zur Geburt der analogen Klangübertragung und ihren inspirierenden Einfluss auf die elektronische Musik. Wir bauen für dieses Projekt unser eigenes Instrumentarium und geben damit Livekonzerte!
Kinder erleben beim technischen Nachvollzug den Zusammenhang von Technik und Zeitgeschichte, Gestalten mit eigenen Klangerzeugern Musik.

In Workshopphasen wird in der Schule mit unterschiedlichen Lerngruppen der Einsatz des selbstgebauten Instrumentariums erarbeitet Am Ende steht ein Live-Hörspiel, das die Geschichte des frühen Radios als Hörspiel/Konzert mit elektronischer Musik inszeniert.

Die OSG Medienwerkstatt realisiert zeitgenössische künstlerische Konzepte für den Ortsteil. Sie sucht die Kooperation mit Partnern (u.a. Unerhört-Verein für Neue Musik e.V.) im Sozialraum, ist aber auch bei Kunst- und Musikprojekten initiativ und Teil des kulturellen Lebens in der Stadt. Sie ist Vorbild für die Einrichtung von „Werkstätten“ in der Schule, die handlungs- und projektorientiert einen niederschwelligen Einstieg in die Welt des Gestaltens und erfahrbaren Wissens für die extrem diverse Schülerschaft in einem inklusiven Schulsystem entwickelt. Praxis über den Bau von der benötigten Technik, Aneignung von Fachbegriffen und historischer Wissensarbeit bilden das Fundament für eine gemeinsame künstlerische Umsetzung.

Die Künstler hinter dem Projekt:

Jens Carstensen(Bremerhaven), Leitung Medienwerkstatt, Lehrer und Komponist für Neue Musik; Koordination und Durchführung,
Manfred Theisen (Köln), Schriftsteller, Kinderbuchautor, Recherche und mediales Schreiben, Dramaturgie Hörspiel;
Ralf Schreiber (Köln), Künstler, elektronische Musikinstrumente, Workshops für den Bau von elektronischen Musikinstrumenten;

Alle drei organisieren kulturell-integrative Projekte für Schulen z.T. seit mehr als 20 Jahren.

Jan-Peter_E.R._Sonntag (Berlin), Medienkünstler, Radioarcheologie, Workshop für technische Bedingungen in der Frühzeit der Rundfunkentstehung;


Radio Eterna – eine Rundfunk Oper

N.N. Theaterpädagog*in (Sprechtraining, Inszenierung);
Wolfgang Heinrich Schuster, Ingenieur Informationstechnik;
Klassen- und Fachlehrer der OSG;
In Zusammenarbeit mit:

Das Musik-Projekt wird gefördert:

Das Hörspiel-Projekt wird gefördert:

Materialspeicher

Z.B. Einen UKW-Sender bauen

Rechtseinschätzung Öffentlich-rechtlicher Rundfunk.

Unabhängiger Journalismus und öffentlich-rechtlicher Journalismus

Radionostalgie

Liebhaberseite Runfunkgeschichte in D

http://www.peterglowasz.de/die-geschichte-des-rundfunks/

Funktechnik mit Bremerhavenbezug

So verkauft sich das neue Deutschlandradio
Bei Deutschlandradio haben Eigenproduktionen und Eigenentwicklungen von Formaten Vorrang vor der Übernahme von Sendeformen, die in anderen Programmen bereits ausgespielt sind. Die Programme von Deutschlandradio senden täglich insgesamt 2.582 Minuten Eigenproduktionen in Wort und Musik.

Der Anteil an Eigenproduktionen betrug im Jahr 2015 57,2 Prozent in den Bereichen Information, Kultur, Unterhaltung und Musik. Im wortbezogenen Bereich lag er noch höher, so betrug er bei »Kultur und Bildung« 68,2 Prozent und bei »Information und Service« 72,8 Prozent.

Von den gesendeten Hörspielen und Features waren etwa zwei Drittel Eigenproduktionen, die im Deutschlandradio als
Erstsendung aufgeführt wurden.
Aus: https://www.deutschlandradio.de/index.media.6732f5abe06e0fa688a24e86755815b5.pdf

Radiowellen – Die Physik erklärt für Schüler/-innen
Radiowellen haben die größten Wellenlängen im elektromagnetischen Spektrum. Die Wellenlängen können länger sein als ein Fußballfeld und kleiner als ein Fußball. Radiowellen übertragen nicht nur Musik ins Radio, sie werden auch zur Fernsehübertragung verwendet und beim Mobiltelefon.
Aus: https://www.leifiphysik.de/

Gehören Klänge ins Museum?

Jede Gesellschaft hat einen eigenen Grundton, ein eigenartiges Rauschen, das viel darüber aussagt, in welchem Stadium sie sich gerade befindet. Früher waren die lautesten Geräusche Naturklänge insbesondere die von Katastrophen. Doch Lawinen, Blitzeinschläge oder Erdbeben hörte man nicht jeden Tag. Auch Pferdefuhrwerke ratterten nicht minütlich über Kopfsteinpflaster. Lautstärke war also eher die Ausnahme.

Heute hat sich das umgekehrt. Die Lautstärke der westlichen Großstädte hat sich in den letzten 40 Jahren immens vervielfacht. Es sind also nicht nur Geräusche die verschwinden, sondern vor allem auch Nicht-Geräusche wie Stille, weil sie vom Krach der Zivilisation übertönt werden. Auch wenn es manchmal oberflächlich ziemlich ruhig zu sein scheint, um uns herum flirrt, sirrt und brummt es die ganze Zeit.

Dass wir heute die Möglichkeit haben, Sounds einzufangen und uns aktiv damit zu beschäftigen, ist ein wichtiger Schritt zu einem akustischen Bewusstsein. Vielleicht bewegt sich das Ohr damit langsam aus seinem Schattendasein heraus und wird irgendwann einmal genau so ernst genommen wie sein Kollege das Auge.
Aus: https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-sound-kommt-ins-museum.1067.de.html?dram:article_id=265942

Ein Geräusch kann beben, brummen, dröhnen, fiepen, flirren, gluckern, gurgeln, hämmern, klappern, klingeln, klirren, knallen, knarren, knistern, krachen, kratzen, kreischen, pfeifen, phiepen, piepen, piepsen, plätschern, poltern, quietschen, rasseln, ratschen, rattern, raunen, rauschen, röcheln, schaben, scheppern, singen, sirren, summen, surren, ticken, viepen, zischen oder zwitschern.
Aus: http://www.schallteam.net/ihr-gerausch/

In vielerlei Hinsicht waren die Jahre vor und während des Ersten Weltkriegs in Deutschland und Europa soundgeschichtlich eine Art Sattelzeit, auf der die Klangsignatur des 20. Jahrhunderts gründete.Die akustische Umgebung der Menschen – der kanadische Klangforscher und Pionier der historischen Soundforschung R. Murray Schafer spricht von „Soundscape“, was sich am besten mit „Klanglandschaft“ übersetzen lässt – war noch in der Frühen Neuzeit zu über 90 Prozent von Natur- und Menschenlauten geprägt.

Mechanische Klänge machten den Rest aus. Natürliche und mechanische Laute gliederten den Tag: der erste Hahnenschrei, das Läuten der Kirchenglocken, das Schlagen der Hämmer in den Schmieden. Manchmal erschallten Jagd- oder Posthörner oder es rollten Kutschen über Kopfsteinpflaster. Aus: http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/sound-des-jahrhunderts/209554/soundgeschichtliche-gruenderzeit

Walter Ruttmann – Weekend

Zukunft des Radios
„Radio ist besser als jede App“Die Lokalrundfunktage Nürnberg sind bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten der bedeutendste Fachkongress für den lokalen und regionalen Rundfunk in Deutschland. Jeweils im Juli, mit Erscheinen der Funkanalyse Bayern, werden die neuesten Broadcastprodukte vorgestellt. Diskutiert wird in Workshops und Seminaren. Dieses Jahr ging es um die Servicekompetenz beim Radio. Nachrichten, Wetter und Verkehr – immer mehr Apps auf dem Smartphone übernehmen News- und Servicefunktionen, die bisher eine Domäne des Radios war. Verändert das die Radioprogramme? Wie reagieren sie auf diese Entwicklung? Aus: http://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/radio/

Trommelfeuer aufs Trommelfell

Der Erste Weltkrieg als akustischer AusnahmezustandSchon immer war Krieg mit Lärm verbunden: mit den stampfenden Marschtritten und dem Gejohle von Soldaten, mit dem Rattern und Rollen von Lafetten, mit dem Pfeifen und Explodieren der Geschosse, mit dem Schreien und Stöhnen der Verwundeten und Sterbenden.

Jeder Krieg besitzt eine eigene Klangsignatur, die ihn von früheren oder späteren militärischen Auseinandersetzungen unterscheidet, so auch der Erste Weltkrieg. Dessen spezifische Soundkulisse bestand aus einer Abfolge von Phasen der Stille und tagelangem höllischem Lärm infolge des Trommelfeuers. Michael Salewski hat dieses spezifische Klanggemisch als eine „dynamisch-monotone(n) Kakophonie […] von scharfen hohen und niedrigfrequenten Tönen“ beschrieben, das bis weit ins Hinterland als Grollen zu vernehmen war.

Lärm indes war nicht nur ein Nebeneffekt des Krieges, er war vielfach auch ein gezielt eingesetztes militärisches Mittel. Seit der Antike nämlich wurde der Feind mit Schlachtrufen und Kriegstrommeln in Schrecken versetzt. Wie kein militärischer Konflikt zuvor war der Erste Weltkrieg so auch ein Angriff auf das Trommelfell und auf die Psyche der Soldaten.Aus: http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/sound-des-jahrhunderts/209618/trommelfeuer-aufs-trommelfell

Klangarchive:

Stichworte: Telegraph, Radio, Noise, http://bbcsfx.acropolis.org.uk/

Autoren und Rundfunk:

Bertolt Brecht und die „Radiotheorie“
Grundlage dafür bilden die beiden wegweisenden Schriften Der Rundfunk als Kommunikationsapparat. Rede über die Funktion des Rundfunks (1932/33) und Vorschläge für den Intendanten des Rundfunks (1928/29). Hinzu kommen der Aufsatz Radio – eine vorsintflutliche Erfindung? (1927/28) sowie das Hörstück Der Flug der Lindberghs. Ein Radiolehrstück für Knaben und Mädchen (1929). – Im Kontext seiner Theorie vom Epischen Theater und seiner Lehrstück-Arbeit versteht Brecht den Rundfunk als ein Medium, welches die aktive Mitarbeit und Einbindung der Rezipienten möglich und nötig macht und sie damit selbst zu Produzenten werden lässt. Aus: Einladung zur Literaturwissenschaft

Literatur im und für das Radio seit 1950

Hintergrund Geschichte

Technische Geschichte – Die Anfänge der Erfindung des Radios

Der Hörfunk umfasst die drei Komponenten: Tonaufnahme, Übertragung und Empfang. Das erste brauchbare, noch rein mechanisch arbeitende Tonaufzeichnungsverfahren entwickelte Thomas Alva Edison mit seinem 1877 vorgestellten Zinnfolienphonographen. Die technische Wandelung von akustischen Schallwellen in elektrische Impulse gelang erstmals in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Erfindung der ersten Mikrofone u. a. durch Philipp Reis und Alexander Graham Bell.
Aus: Wikipedia

Wellen und Rauschen – Musik mit Radio:
http://johncage.org/pp/John-Cage-Work-Detail.cfm?work_ID=161
https://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/klassikwelt/klassikwelt340-popup.html
https://www.theguardian.com/music/2009/aug/06/john-cage-symphony-for-radios


Stumme und tönenede Wochenschauen ab 1914
https://www.filmothek.bundesarchiv.de/

1. Tonfilm in Deutschland 1922

Klang wird Krieg:
Es geht hier nicht um Musik, sondern um Folter….Musik ist Teil einer Strategie, die den Lebensraum eines Menschen beherrschen will. Wer diese Macht hat, raubt einem den freien Willen. Und das ist eine sehr mächtige Waffe!
Christopher Serf, Komponist der Musik für die Sesamstraße in:

Radioschätze

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